1. Abschluss des Reisevertrages
1.1 Mit der Reiseanmeldung, die mündlich, schriftlich, per Telefon oder elektronisch (per eMail) erfolgen kann, bietet der Reisende Reisen in die Natur (im Folgenden „RidN“) den Abschluss eines Reisevertrages auf der Grundlage der Reiseausschreibung, der Hinweise zu der betreffenden Reise im Reiseprospekt und diesen Reisebedingungen verbindlich an.
1.2 Der Reisevertrag kommt mit der Annahme durch RidN zustande, die keiner besonderen Form bedarf. RidN informiert den Kunden mit der Buchungsbestätigung über den Vertragsschluss.
1.3 Der Anmeldende haftet für alle Verpflichtungen von mit angemeldeten Reiseteilnehmern aus dem Reisevertrag, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.
1.4 Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot von RidN vor, an das RidN für 10 Tage gebunden ist. Innerhalb dieser Frist kann der Reisende das neue Angebot durch ausdrückliche oder schlüssige Erklärung (z.B. Leistung der Anzahlung oder Restzahlung) annehmen und der Reisevertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande.
2. Leistungsverpflichtung von RidN, Änderung der Reiseausschreibung
2.1 Der Umfang der vertraglich vereinbarten Leistung von RidN ergibt sich ausschließlich aus dem Inhalt der Buchungsbestätigung in Verbindung mit dem für den im Zeitpunkt der Buchung der Reise gültigen Prospekt bzw. der konkreten Reiseausschreibung und sämtlicher Hinweise zu der betreffenden Reise. RidN behält sich bezüglich der Reiseausschreibung ausdrücklich vor, vor Vertragsabschluss aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen eine Änderung der Ausschreibungen zu erklären, über die der Kunde vor Buchung selbstverständlich informiert wird.
2.2 Leistungsträger (z.B. Hotels, Fluggesellschaften, Beförderungsunternehmen) und Vermittler (z.B. Reisebüros) sind von RidN nicht bevollmächtigt, Zusicherungen zu geben oder Vereinbarungen zu treffen, die über die Reiseausschreibung von RidN oder die Buchungsbestätigung, bzw. die mit dem Gruppenauftraggeber getroffenen Vereinbarungen, hinausgehen oder im Widerspruch dazu stehen oder den bestätigten Inhalt des Reise- oder Gruppenvertrages abändern.
2.3 Orts- und Hotelprospekte, die nicht von RidN herausgegeben werden, sind für RidN und deren Leistungspflicht nicht verbindlich, sofern sie nicht durch ausdrückliche Vereinbarung mit dem Reisenden Gegenstand der Reiseausschreibung oder Inhalt des Vertrags mit RidN wurden.
2.4 Die Reiseunterlagen erhält der Reisende rechtzeitig vor Reiseantritt direkt von RidN, über das vermittelnde Reisebüro oder zu Händen des Gruppenauftraggebers ausgehändigt. Der Kunde hat RidN zu informieren, wenn er die erforderlichen Reiseunterlagen nicht innerhalb der ihm von RidN mitgeteilten Frist erhält.
3. Zahlungen
3.1 Nach Vertragsabschluss und Erhalt des Reisepreissicherungsscheines ist eine Anzahlung zu leisten, die auf den Reisepreis angerechnet wird. Sie beträgt 20% des Reisepreises, mindestens EUR 50.- pro Person (übersteigt der sich danach ergebende Betrag 20% des Reisepreises, ist die Anzahlung auf 20% des Reisepreises beschränkt).
3.2 Die Restzahlung auf den Reisepreis ist, soweit der Sicherungsschein ausgehändigt wurde, 3 Wochen vor Reisebeginn fällig und zu zahlen, wenn feststeht, dass die Reise durchgeführt wird, insbesondere nicht mehr aus den in Ziffer 6.1 genannten Gründen abgesagt werden kann.
3.3 Wird der Reisepreis trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung zur Zahlung nicht bezahlt, ist RidN berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten (§ 323 BGB) und angemessene Entschädigung zu verlangen, die sich an nachstehender Ziffer 7.2 orientiert, sofern der Reisende nicht ein Recht zur Zahlungsverweigerung hatte.
4. Leistungsänderungen, Preisänderungen, Umbuchung
4.1 Nach Vertragsschluss notwendig werdende Änderungen wesentlicher Reiseleistungen, die von RidN nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt werden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
4.2 Preisänderungen sind nach Abschluss des Reisevertrages lediglich im Falle der auch nach Abschluss des Reisevertrages eingetretenen und bei Abschluss nicht vorhersehbaren Erhöhung der Beförderungskosten oder Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffenden Reise geltenden Wechselkurse, in dem Umfang möglich, wie sich deren Erhöhung pro Person bzw. pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt, wenn zwischen dem Zugang der Reisebestätigung beim Kunden und dem vereinbarten Reisetermin mehr als 4 Monate liegen. Eine Preiserhöhung, die ab dem 20. Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt wird, ist unwirksam. RidN hat den Reisekunden unverzüglich nach Kenntnis der die Änderung begründenden Umstände hiervon zu unterrichten.
4.3 Im Falle einer Preiserhöhung um mehr als 5% oder im Falle einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung, ist der Reisende berechtigt, kostenfrei vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer anderen, mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn RidN in der Lage ist, eine solche ohne Mehrpreis für den Reisenden aus ihrem Angebot anzubieten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach Zugang der Erklärung von RidN über die Preiserhöhung oder die erhebliche Änderung der Reiseleistung diesem gegenüber geltend zu machen.
4.4 Werden auf Wunsch des Kunden nach der Buchung der Reise Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft, der Verpflegungsart oder der Beförderungsart (Umbuchungen) vorgenommen,, so erhebt RidN bis 30 Tage vor Reisebeginn ein Umbuchungsentgelt von EUR 26,–. Umbuchungen, die nach Ablauf dieser Frist erfolgen sollen, können nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu den unter Ziffer 7 genannten Bedingungen und bei gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden.
5. Nicht in Anspruch genommene Leistungen
Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen, die ihm von RidN ordnungsgemäß angeboten wurden, aus Gründen nicht in Anspruch, die ihm zuzurechnen sind (z.B. wegen vorzeitiger Rückreise oder Krankheit) nicht in Anspruch, so besteht kein Anspruch des Reisenden auf anteilige Rückerstattung. RidN bezahlt dem Reisenden jedoch ersparte Aufwendungen zurück, sobald und soweit sie von den einzelnen Leistungsträgern tatsächlich an RidN zurückerstattet worden sind.
6. Rücktritt und Kündigung durch RidN
6.1 Ist in der Beschreibung der Reise ausdrücklich auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen und wird diese nicht erreicht, so kann RidN nur dann vom Vertrag zurücktreten, wenn RidN die Mindestteilnehmerzahl im Prospekt beziffert sowie den Zeitpunkt angegeben hat, bis zu welchem die Rücktrittserklärung von RidN dem Kunden vor dem vertraglichen Reisetermin spätestens zugegangen sein muss, dass die Teilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht durchgeführt wird und zusätzlich in der Reisebestätigung auf diese Angaben hingewiesen wurde. Ein Rücktritt ist von RidN bis spätestens drei Wochen vor Reisebeginn zu erklären.
6.2 Stört der Reisende trotz einer entsprechenden Abmahnung durch RidN nachhaltig oder verhält er sich in einem solchen Maße vertragswidrig, dass eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung des Vertrages oder zum Ablauf einer Kündigungsfrist mit ihm unzumutbar ist, oder sonst stark vertragswidrig, so kann RidN ohne Einhaltung einer Frist den Reisevertrag kündigen. Dabei behält RidN den Anspruch auf den Reisepreis abzüglich des Wertes ersparter Aufwendungen und ggf. Erstattungen durch Leistungsträger oder ähnlicher Vorteile, den sie aus der anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Reiseleistung erlangt. Eventuelle Mehrkosten trägt der Störer selbst. Die örtlichen Vertreter von RidN (Agentur, Reiseleitung) sind in diesen Fällen bevollmächtigt, die Rechte von RidN wahrzunehmen und dem Reisegast zu kündigen.
7. Rücktritt durch den Kunden und Entschädigung des Reiseveranstalters
7.1 Der Reisende kann bis Reisebeginn jederzeit durch Erklärung gegenüber RidN vom Reisevertrag zurücktreten. Es wird geraten, den Rücktritt schriftlich zu erklären.
7.2 Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück, kann RidN eine angemessene Entschädigung für die getroffenen Reisevorkehrungen und ihre Aufwendungen gem. § 651i BGB verlangen. Die Höhe der Entschädigung bestimmt sich dabei nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der von RidN gewöhnlich ersparten Aufwendungen sowie dessen, was durch gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erworben werden kann. RidN kann diesen Anspruch nach ihrer Wahl konkret oder pauschalisiert berechnen. Bei einem Rücktritt des Kunden kann RIdN pauschaliert, bezogen auf den Gesamtreisepreis, eine Entschädigung wie folgt verlangen:
bis 90 Tage vor Reisebeginn:                    10 %
vom 89. bis 60. Tag vor Reisebeginn:      30 %
vom 59. bis 31. Tag vor Reisebeginn:      50 %
vom 30. bis 08. Tag vor Reisebeginn:      85 %
vom 07. bis zum Reisebeginn:                100 %
Bei Nichterscheinen zum Reisebeginn oder nach gebuchtem Reiseantritt der gesamte Reisepreis (100%). Eventuell ersparte Aufwendungen werden rückerstattet.
In Abweichung von den vorgenannten pauschalierten Entschädigungsbeträgen behält sich RidN ausdrücklich vor, eine konkret berechnete Entschädigung zu fordern. In diesem Fall wird RidN die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderen Verwendung der Reiseleistungen konkret beziffern und belegen.
Es steht dem Kunden stets frei – auch bei Berechnung der pauschalierten Stornoentschädigung -, nachzuweisen, dass RidN überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, als die von RidN geforderte Pauschale.
8. Obliegenheiten des Kunden, Abhilfe, Fristsetzung vor Kündigung des Kunden
8.1 Der Kunde hat auftretende Mängel unverzüglich der örtlichen Reiseleitung oder unter der unten genannten Adresse/Telefon-nummer anzuzeigen und dort um Abhilfe zu ersuchen. Unterlässt es der Kunde schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.
8.2 Wird die Reiseleistung nicht vertragsgemäß erbracht, kann der Kunde Abhilfe verlangen, wobei RidN die Abhilfe verweigern kann, wenn sie unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Der Reiseveranstalter kann in der Weise Abhilfe schaffen, dass er eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung erbringt.
8.3 Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet RidN innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Kunde im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Reisevertrag kündigen, wobei aus Beweisgründen die schriftliche Erklärung empfohlen wird. RidN informiert diesbezüglich über die Pflicht des Kunden, einen aufgetretenen Mangel unverzüglich anzuzeigen, sowie darüber, dass vor der Kündigung des Reisevertrages (§ 651e BGB) eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen ist. Der Bestimmung einer Frist bedarf es dann nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist oder von RidN verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrags durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt wird.
9. Pass- und Visumerfordernisse, gesundheitspolizeiliche Vorschriften
9.1 Der Kunde ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen, RidN hat seine Hinweispflichten gegenüber dem Kunden verschuldet nicht oder schlecht erfüllt. Der Kunde muss darauf achten, dass sein Reisepass oder sein Personalausweis für die Reise eine ausreichende Gültigkeit besitzt. Zoll- und Devisenvorschriften im Ausland sind einzuhalten.
9.2 RidN informiert Staatsangehörige des Staates, in dem die Reise angeboten wird, über Pass- und Visumerfordernisse und gesundheitspolizeiliche Formalitäten (z.B. polizeilich vorgeschriebene Impfungen und Atteste). Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft.
10. Informationspflichten über Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens
RidN ist gem. EU-VO Nr. 2111/05 verpflichtet, den Kunden über die Identität des jeweiligen Luftfahrtunternehmens sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei Buchung zu informieren. Steht/stehen die ausführende/n Fluggesellschaft/en zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, so muss RidN diejenige Fluggesellschaft/en nennen, die die Flugbeförderung wahrscheinlich durchführen wird/werden und sicherstellen, dass der Kunde unverzüglich Kenntnis der Identität erhält, sobald diese feststeht bzw. diese feststehen. Gleiches gilt, wenn die ausführende Fluggesellschaft wechselt. Die Schwarze Liste der EU (Black List) ist auf der Internetseite http://air-ban.europa.eu sowie auf der Internetseite von RidN und in unseren Geschäftsräumen einsehbar. Die Schwarze Liste wird von der EU ständig aktualisiert.
 
11. Haftung
11.1 Die vertragliche Haftung von RidN für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist pro Reise und Kunden auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde oder soweit RidN für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich sind.
11.2 Für Schadenersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit beruhen, haftet RidN für Sachschäden je Kunde und Reise bis € 4.100; übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, so ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises je Person und Reise beschränkt.
11.3 Die genannten Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Ansprüche, die nach Montrealer Übereinkommen wegen des Verlusts von Reisegepäck gegeben sind.
11.4 Der Kunde kann über RidN eine Bahnfahrkarte zu Sonderkonditionen (Rail&Fly) erwerben. Eine Zugbindung ist hierin nicht enthalten. Der Veranstalter ist in diesem Fall ausschließlich Mittler und haftet nicht für Verspätungen der Deutschen Bahn.
12. Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckverlust und -verspätung, Verjährung 
12.1 Reisevertragsrechtliche Gewährleistungsansprüche sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber RidN unter der unten angegebenen Anschrift geltend zu machen. Nach Ablauf der einmonatigen Frist kann der Reisende Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist oder wenn es sich um deliktische Ansprüche handelt.
12.2Gepäckschäden oder Gepäckverzögerungen sind binnen 7 Tage bei Gepäckverlust, binnen 21 Tagen bei Gepäckverspätung nach Aushändigung anzuzeigen, wobei empfohlen wird, unverzüglich an Ort und Stelle die Schadensanzeige bei der zuständigen Fluggesellschaft zu erheben. Gleichermaßen ist der Verlust, die Beschädigung und die Fehlleitung von Reisegepäck der örtlichen Reiseleitung oder dem Reiseleiter gegenüber anzuzeigen.
12.3 Reisevertragliche Ansprüche des Reiseteilnehmers gegenüber RidN nach §§ 651c bis 651f BGB verjähren bei Sach- und Vermögensschäden nach einem Jahr ab dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum. Schweben zwischen dem Reisenden und RidN Verhandlungen über geltend gemachte Ansprüche oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Reiseteilnehmer oder RidN die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein. Ansprüche aus unerlaubter Handlung sowie alle Ansprüche auf Ersatz von Körperschäden unterliegen der gesetzlichen Verjährungsfrist.
 
13. Datenschutz
Die personenbezogenen Daten, die Sie uns zur Verfügung stellen, werden elektronisch verarbeitet und genutzt, soweit sie zur Vertragsdurchführung und zur Kundenbetreuung erforderlich sind. Wir halten bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes ein.
 
14. Sonstiges
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge. Auf diesen Vertrag findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. RidN kann an seinem Sitz verklagt werden. RidN kann den Kunden an dessen Wohnsitz verklagen. Soweit der Kunde Kaufmann oder juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts ist oder eine Person, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland hat, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz von RidN vereinbart.
 
 
Reiseveranstalter:
Firma:                 Reisen in die Natur
                            Inhaber: Joachim Griesinger
Anschrift:           Stuttgarter Straße 7, D-73630 Remshalden
Telefon:              07151 / 99 46 10
Telefax:               07151 / 99 46 11
E-Mail:                j-griesinger@reisen-in-die-natur.de
Stand: 13.08.2012