Paradiesvögel in West Papua

  • Von: 28.09.2019
  • Bis: 15.10.2019
  • Preis: 7.250,00 € p.P. im Doppelzimmer
  • Einzelzimmerzuschlag: 320,00 € Einzelzimmer in den Arfak Bergen ist nicht möglich
Tag 1-2

Flug von Frankfurt über Jakarta und Makassar nach Sorong.

Tag 3

Nach unserer Ankunft fahren wir ins Hotel und treffen uns nach einer Erholungspause zu einer ersten Exkursion in das Sorong Tiefland. Hier sind meist Langschwanzweih, Buschkuckuck, Halsband-Fruchttaube, Orangebauch-Fruchttaube, Rotbauch- und Gelbschnabelliest, Helmlederkopf, Papuahornvogel, Palm- und Gelbhaubenkakadu, Frauenlori, Rotflügelsittich, Edel- und Rotwangen-Zwergpapagei, Kaiserstaffelschwanz, Waldpeltops, Papua-Krähenwürger, Rostachsel- und Gray-Raupenfänger, Geradschnabel- und Papuahonigfresser, Papualalage, Grantpirol, Glanzfleckdrongo, Witwenfächerschwanz, Krausenmonarch, Glanzmyiagra, Greisenkrähe, Weberstar, Papuaatzel und der endemi-sche Papuamistelfresser zu beobachten. Teilweise können diese auch fotografiert werden

Tag 4

Morgens fahren wir mit dem Boot/Fähre über die Dampierstraße nach Waigeo und beziehen unser Gästehaus, das von einer Familie bewirtschaftet wird. Von hier aus werden wir die nachfolgenden Tage die Beobachtungen starten.

Tag 5-8

Der Highlight dieser Insel ist natürlich der Nacktkopf-Paradiesvogel, den man nur hier und auf einer Nachbarinsel finden kann. Die Population wird auf ca. 2.500 Vögel geschätzt und lebt gut versteckt im dichten Regenwald. Aus einer Hütte an einem Balzplatz können wir den scheuen Vogel gut beobachten und auch mit lichtstarken Objektiven fotografieren, denn der Einsatz eines Blitzes und anderer Lichtquellen ist an den Balzplätzen verboten. Mit etwas Glück sieht man auch ein Kammbuschhuhn, Blaubrustpitta, Braunrücken-Waldhuscher, Goldbrust- und Fasantaube sowie die endemische Kronentaube und Fahlschnabelsericornis, die auf den aufgeräumten Plätzen nach Futter suchen.
Um am Balzplatz der Rotparadiesvögel zu fotografieren, brauchen wir eine größere Brennweite, denn sie balzen in den Baumkronen. Wir haben Glück, dass der Baum an einem steilen Hang steht, und wir uns beinahe in gleicher Höhe zum Fotografieren hinsetzen können.
Vor allem in den Fruchtbäumen rund ums Camp und den nahen Wald müssen wir schauen, denn hier kommen immer wieder attraktive Arten wie Papuahornvogel, Palmkakadu, Gelbhaubenkakadu und Edelpapagei zum Futtersuchen vorbei. Aber auch farbenfrohe Arten wie z. B. Purpurbrust-, Pracht-, Zwerg-, Rotkappen-, Rostbauch-, Rotaugen-, Perlen-, Rotlatz- und Orangebauch-Fruchttaube, Kuckucks-, Reinwardt-, Stephan- und die endemische Weißstirntaube, Gelbkappen-Spechtpapagei, Amboinasittich, Allfarb- und Frauenlori turnen geschickt in den Ästen, um an die leckeren Früchte zu kommen.
Am Fluss, sieht man auch Radjahgans, Australischer Ibis, Mangrovereiher, Rußreiher, Riffreiher, Kräuselscharbe, Dreifarbenralle, Grau- und Aschkopfhabicht, Sydneysperber, Langschwanzweih, Molukken- und Kaninchenadler.
Gut sehen auch Götzen-, Haken-, Spatel-, Rotbauch- und Gelbschnabelliest sowie Wald- und Azurfischer auf einem Foto aus, sie sitzen oft regungslos auf einem Ast und sind sehr schwer zu entdecken.
Zum Teil etwas unscheinbarer und schwieriger zum Fotografieren sind Glanzkuckuck, Bartbaumsegler, Weißohr-Laubenvogel, Dolchstich-, Grünmantel-, Aru-, Sumpf-, Drossel- und Langschnabel-Honigfresser, Gelbbauch-, Grünrücken- und Elfengerygone, Weißbüschel-Beerenpicker, Gelbbauch-Flachschnabel, Waldpeltops, Mangroven-Krähenwürger, Mönch-, Berg- und Gelbaugen-Raupenfänger, Graudickkopf, Waldpitohui, Glanzparadieskrähe, Schwarzflankenschnäpper, Rosenberg-Fächerschwanz, Perlenflügel-, Gold- und Krausenmonarch sowie die endemischen Papuamistelfresser, Braunkopfkrähe, Ockerpitohui oder die sehr scheue Braunbrusttalegalla,
Nach dem Abendessen und vor allem, wenn es geregnet hat, hat man beste Möglichkeiten Einfarbkauz, Langschwanz-Nachtschwalbe, Marmor– und den riesigen Papuaschwalm im Licht der Lampe zu entdecken. Gute Chancen hat man auch auf den Tüpfelkuskus, ein endemischer “Kletterbeutler”, den es nur auf Waigeo gibt und verschiedene Arten von Fledermäusen und Flughunden, die man aber nur sehr schwer bestimmen kann.

Tag 9

Wir packen unsere Koffer, und während wir frühstücken, baut das Begleitteam das Camp ab. Wir haben noch eine letzte Möglichkeit zum Fotografieren in der Zeit, wo unser Gepäck zum Boot gebracht wird. Nach einem frühen Mittagessen starten wir zurück nach Sorong

Tag 10

Mit dem ersten Flug fliegen wir nach Manokwari und fahren weiter zu unserer einfachen Lodge in 1.600 NN in den Arfak Bergen. In der Umgebung der Unterkunft suchen wir nach Kuckucks- und Korallenfruchttaube, Rotschwingen- und Rotschwingen-Bronzekuckuck, Rostbauch- und Fächerschwanzkuckuck, Rosenberg-, Rotflanken-, Fleckenbauch-, Diadem- und Zimtbrust-Honigfresser, Baumfarn- und Weißbürzelgerygone, Graubauch-Dickichtschnäpper, Arfakbrillenvogel, Brustfleck-Flachschnabel, Grünnacken-Dickkopf, Mohren- und Graubauch-Fächerschwanz sowie dem endemischen Strahlenparadiesvogel und Papuamistelfresser.

Tag 11-15

Nicht weit von unserer Unterkunft haben wir je eine Fotohütte beim endemischen Strahlenparadiesvogel und gegenüber, dem, mit bunten Früchten eingerichteten Haus des Hüttengärtners, dessen nachgemachte (spotten) “Gesänge” weit zu hören sind. Um zu der Fotohütte des Sichelschwanz-Paradiesvogels zu kommen, müssen wir ca. 300 Höhenmeter absteigen, werden aber von seiner einmaligen Balz begeistert sein, die wir ungestört aus nächster Nähe erleben dürfen.
Auf den von Blättern sauber geräumten Balzplätzen können Kammbuschhuhn, Goldbrust- und Graubrusttaube, Schwarzohr-Laubenvogel, Kleine Pittadrossel, Bunt- und Bergwaldflöter und mit etwas Glück sogar die endemischen Braunrücken-Waldhuscher, Weißbrauen-Farnschnäpper, Grünrücken-Dickichtschnäpper, Strichelralle oder eine Braunbauch-Streifenbeutelmaus gesehen und fotografiert werden.
Auf einem schmalen Pfad wandern wir durch einen Nebelwald, der mit Farnen, Moosen, Orchideen und Kannen-pflanzen bewachsen ist bis auf 2.000 m NN. Bei früheren Touren konnten wir Breitschwanz-Paradieshopf, Kragenparadiesvogel, Kleiner Paradiesvogel, Papuabaumrutscher, Paradieshopf, Kastanientaube, Korallenfruchttaube, Papua-, Elfen-, Goldstrichel-, Arfak- und Gelbschnabel-Berglori, Amboinasittich, Rotwangen-Zwergpapagei, Rostbauchkuckuck, Braunbauch-Waldhuscher, Kl. Pittadrossel, Rotflanken-, Goldstreif-, Fleckenbauch-, Diadem- und Rostohrhonigfresser, Braunohrsericornis, Baumfarngerygone, Bergraupenfänger, Zweifarbenpitohui, Zweifarben-Fächerschwanz, Grünnacken-, Schlegel-, Wellen-, Zweifarben– und Braunohr-Dickkopf beobachten. Diese Arten zu fotografieren ist etwas schwieriger und verlangt dem Fotografen einiges ab, aber es besteht keine Möglichkeit, diese Arten aus einer Hütte heraus zu fotografieren. Sollte eine gute Stelle gefunden werden, die gute Fotografiermöglichkeiten verspricht, ist es auch kein Problem, innerhalb kürzester Zeit eine Hütte zu bauen.
Nach dem Abendessen suchen wir nach guten Möglichkeiten, um Rußeule, Einfarbkauz, Käuzchen und Bergschwalm zu fotografieren.

Tag 16

Nicht weit von unserer Unterkunft haben wir je eine Fotohütte beim endemischen Strahlenparadiesvogel und gegenüber, dem, mit bunten Früchten eingerichteten Haus des Hüttengärtners, dessen nachgemachte (spotten) “Gesänge” weit zu hören sind. Um zu der Fotohütte des Sichelschwanz-Paradiesvogels zu kommen, müssen wir ca. 300 Höhenmeter absteigen, werden aber von seiner einmaligen Balz begeistert sein, die wir ungestört aus nächster Nähe erleben dürfen.
Auf den von Blättern sauber geräumten Balzplätzen können Kammbuschhuhn, Goldbrust- und Graubrusttaube, Schwarzohr-Laubenvogel, Kleine Pittadrossel, Bunt- und Bergwaldflöter und mit etwas Glück sogar die endemischen Braunrücken-Waldhuscher, Weißbrauen-Farnschnäpper, Grünrücken-Dickichtschnäpper, Strichelralle oder eine Braunbauch-Streifenbeutelmaus gesehen und fotografiert werden.
Auf einem schmalen Pfad wandern wir durch einen Nebelwald, der mit Farnen, Moosen, Orchideen und Kannen-pflanzen bewachsen ist bis auf 2.000 m NN. Bei früheren Touren konnten wir Breitschwanz-Paradieshopf, Kragenparadiesvogel, Kleiner Paradiesvogel, Papuabaumrutscher, Paradieshopf, Kastanientaube, Korallenfruchttaube, Papua-, Elfen-, Goldstrichel-, Arfak- und Gelbschnabel-Berglori, Amboinasittich, Rotwangen-Zwergpapagei, Rostbauchkuckuck, Braunbauch-Waldhuscher, Kl. Pittadrossel, Rotflanken-, Goldstreif-, Fleckenbauch-, Diadem- und Rostohrhonigfresser, Braunohrsericornis, Baumfarngerygone, Bergraupenfänger, Zweifarbenpitohui, Zweifarben-Fächerschwanz, Grünnacken-, Schlegel-, Wellen-, Zweifarben– und Braunohr-Dickkopf beobachten. Diese Arten zu fotografieren ist etwas schwieriger und verlangt dem Fotografen einiges ab, aber es besteht keine Möglichkeit, diese Arten aus einer Hütte heraus zu fotografieren. Sollte eine gute Stelle gefunden werden, die gute Fotografiermöglichkeiten verspricht, ist es auch kein Problem, innerhalb kürzester Zeit eine Hütte zu bauen.
Nach dem Abendessen suchen wir nach guten Möglichkeiten, um Rußeule, Einfarbkauz, Käuzchen und Bergschwalm zu fotografieren.

Tag 17

Nach einem zeitigen Frühstück fliegen wir über Makasar und Jakarta nach Frankfurt.

Tag 18

Landung in Frankfurt

Sie fotografieren aus Ansitzhütten an den Balzplätzen des Nacktkopf-Paradiesvogels, einer der seltensten Vögel der Welt. In den Arfak Bergen sind Hütten an Balzplätzen vom Sichelschwanz- und Prachtparadiesvogel oder Sie setzen sich in den Ansitz beim höchst unterhaltsamen Hüttengärtner und können diesen aus einer Entfernung von 2 bis 10 Meter fotografieren. Andere Paradiesvogelarten, die in den Bäumen ihre Balzplätze haben, können mit entsprechender Fotoausrüstung fotografiert werden.

 

 

Reiseanmeldung

Reiseleitung: örtliche englischsprachige ornithologische Reiseleitung mit Deutschkenntnissen

Leistungen:

  • Flüge wie in der Reisebeschreibung aufgeführt (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Übernachtung
    3 x Hotel mit DU/WC (Sorong & Manokwari)
    5 x Gästehaus mit gemeinschaftliche DU/WC (Waigeo)
    6 x Gästehaus mit Mehrbettzimmer (Arfak Bergen)
  • Vollpension
  • mittags z.T. Lunchpakete
  • Fahrt- und Führungskosten
  • Bootstouren so wie im Reiseplan aufgeführt
  • örtliche englischsprachige ornithologische Reiseleitung mit Deutschkenntnissen
  • Genehmigungen
  • Eintrittsgelder, soweit im Reiseplan aufgeführt
  • Reise-Rücktrittskosten-Versicherung

 

Bitte beachten Sie: Falls Sie den Flug über uns buchen: Der Flug (Economyklasse) unterliegt speziellen Reservierungs- und Ausstellungsbedingungen der Fluggesellschaft mit Sonderstorno von bis 100% ab Buchungsdatum. Die üblichen Reisebedingungen des Veranstalters gelten hier nicht. Bitte schließen Sie deshalb auf alle Fälle eine Reiserücktrittskosten-Versicherung ab.

Preisabweichungen auf Grund internationaler Währungsschwankungen und etwaiger unvorhergesehener Leistungsabweichungen unserer Partner ausdrücklich vorbehalten!

Organisation und Durchführung durch unseren Partner: Albatros Tours – Jürgen Schneider. Es gelten die Reisebedingungen (AGB) des Veranstalters.

 

Galerie