Tiere und Landschaften Namibias

  • Von: 06.11.2021
  • Bis: 22.11.2021
  • Preis: 4.995,00 € p.P. im Doppelzimmer (ohne Flug)
  • Einzelzimmerzuschlag: 350,00 €

Seit einigen Jahren hat sich Namibia zu einem sehr interessantesten Fotoreiseziel entwickelt. Eine ausgezeichnete Infrastruktur, freundliche Menschen und eine spektakuläre Tier- und Pflanzenwelt, sowie atemberaubende Landschaften zeichnen dieses Land aus.
Diese Fotoreise ist als Rundreise konzipiert und wurde bewusst als Minigruppenreise ausgewählt, denn so hat jeder Teilnehmer beste Voraussetzungen für individuelle Fotomöglichkeiten.

 

Tag 1

Ankunft in Windhoek – Waterberg Valley Lodge (DBB)
Nach einem entspannten Nachtflug erreichen Sie am frühen Nachmittag den internationalen Flughafen von Windhoek und werden durch Ihren Reiseleiter begrüßt. Danach geht es Richtung Nordosten zum riesigen Tafelberg Namibias, dem Waterberg, der 200 m aus der Ebene herausragt. Ganzjährig sprudelnde Quellen prägen eines der artenreichsten Naturgebiete im südlichen Afrika, was die Flora angeht – bis 500 Pflanzenarten kommen hier vor! Der Park ist aber auch Heimat seltener Wildarten wie der Rappenantilope und auch Büffel, Spitzmaul- und Breitmaulnashorn sind heimisch. Auf den Felsen leben Paviane, im dichten Busch kommt die kleinste Antilopenart vor, das Damara Dik-Dik. Auch Kudu und Leoparden sind hier zu Hause. Mehr als 200 Vogelarten sind heimisch, darunter Strauß und Riesentrappe, Kap-, Ohren– und Weißrückengeier. Selten ist der Rüppell-Papagei.
Der besondere Reiz des Naturparks liegt in der Vielfalt an Landschaften und Lebensräumen. Steile und dichtbewachsene Sandstein-Hänge, unten ein geschütztes Tal und die Ebene der Kalahari-Ausläufer.

Tag 2

Waterberg Valley Lodge (DBB)
Am Morgen und am Nachmittag besteht die Möglichkeit optional an einer Wildrundfahrt (Game drive) oder an einem besonderen „Nashorn-Spaziergang“ teilzunehmen. Dabei wandert man in einer kleinen Gruppe mit Rangern zu den Nashörnern und kann diese aus nächster Nähe beobachten und fotografieren. Die unterschiedlichen Aktivitäten dauern zwischen 4 und 4 Stunden und werden vor Ort gebucht – Verfügbarkeit vorausgesetzt.
Wenn das Wetter es erlaubt, wollen wir am Abend den grandiosen südlichen Sternenhimmel fotografieren. Entsprechende Anleitungen dazu erhalten Sie von Ihrem Fototrainer.

 

Tag 3

Von Waterberg Plateaux Park zum Etosha National Park; Onguma Lodge The Fort (DBB)
Am Vormittag fahren wir nach Etosha Ost, zur komfortablen Lodge „Onguma The Fort“, wo wir 2 Mal übernachten. Am Nachmittag werden wir zu einer Pirschfahrt aufbrechen. Wir werden einige Wasserlöcher anfahren und uns in diesem Teil des Etosha NP besonders um die Vogelwelt kümmern. Erst wenn die Tore des Schutzgebietes geschlossen werden, kehren wir zum Camp zurück. Sie wohnen in der „Onguma „The Fort“-Lodge. (www.onguma.com).

Tag 4

Etosha Nationalpark; Onguma The Fort (DBB)
Nach dem Frühstück schauen wir uns das Game Reserve genauer an und versuchen heute auch Geparden zu sehen. Am Nachmittag umrunden wir die Fisher‘s Pan und steuern einige vielversprechende Wasserstellen an. Mit etwas Glück begegnen wir Elefanten, Nashörnern und Löwen. Letzte Übernachtung im „Onguma The Fort“.

Tag 5

Vom Onguma The Fort zum Etosha Safari Camp (DBB)
Nach einem reichhaltigen Frühstück durchqueren wir den Etosha Nationalpark nach Westen, nach Okaukuejo. Während der Fahrt ergeben sich gute Gelegenheiten Wildtiere und die sich wechselnde Landschaft zu fotografieren. Da Ihr Reiseleiter diese Gegend sehr gut kennt, werden Sie besonders interessante Stellen im Park aufsuchen.
Ihre heutige Unterkunft, das Etosha Safari Camp, wo Sie zwei Mal übernachten, liegt unmittelbar hinter dem Anderson Gate, außerhalb des Etosha Parks (www.etoshanationalpark.org/unterkunft/etosha-safari-lodge-camp).

Tag 6

Etosha Safari Camp (DBB)
Am Vormittag fahren wir erneut in den Etosha Park zum „Zauberwald“ wo eine Ansammlung der seltenen Moringa Bäume wachsen. Diese unförmig und bizarr wirkenden Bäume sind in Namibia endemisch und von besonderem, botanischem Interesse. Moringa-Bäume werfen im Winter das Laub ab. Sie haben dicke knollige Wurzeln, die das Wasser speichern. Danach geht es u.a. zu den Wasserlöchern Olifantsbad, Gemsbokvlakte und Okondeka, sofern sie Wasser haben.

Tag 7

Vom Etosha Sud ins nach Palmwag-Konzessionsgebiet (Reservat)
Heute führt uns die Tour nach Palmwag, wo wir unser Quartier für eine Nacht beziehen. Die Palmwag-Lodge selbst, liegt am südlichen Ende des Schutzgebietes (www.store.gondwana-collection.com). Es ist eine kleine Oase mit Schwimmbad, Restaurant, Bar und Campingplatz. Für den Nachmittag steht der Besuch eines Himba Dorfes auf dem Programm. Mit etwas Glück begegnen uns hier bereits die ersten Wüstenelefanten.

Tag 8

Von Palmwag nach Sesfontein. (DBB). Über den Ort Warmquelle fahren wir nach Sesfontein, am Rande des Kaokovelds. Auf diesem Abschnitt werden wir ausgiebig Zeit finden, bei mehreren Stopps, die Landschaft und die Tierwelt zu fotografieren. Sie haben zwei Übernachtungen im neu renovierten Sesfontain Guesthouse (DBB). www.sesfonteinguesthouse.com

Tag 9

Heute gehen wir auf die Suche nach den Wüstenelefanten und fahren entlang des Hoanib Reviers. Das Revier bietet Lebensraum für die geschützten Wüstenelefanten. Außerdem kommen hier vor: Antilopen, Strauße, Giraffen und auch Löwen. Auf der Tour erleben Sie den Wechsel der Landschaft mit Grassteppen, Wüstenlandschaften und Bergland an der Südgrenze des Kaokovelds. Zweite Übernachtung im Sesfontein Guesthouse.

Tag 10

Sesfontein – Uis (DBB)
Am Morgen fahren wir Richtung Süden nach Uis. Das Brandbergmassiv, dass wir passieren und welches unser Ziel am nächsten Tag sein wird, zählt zu den beeindruckenden Landschaften Namibias. Wir übernachten zwei Mal im Uis Elephant Guesthouse (www.guesthouse.com). Das Guesthouse liegt mitten im Zentrum von Uis, dem alten Bergbauzentrum, nur ca. 30 Min. Fahrt vom Brandbergmassiv entfernt, Namibia’s höchsten Bergen.

Tag 11

Uis (DBB)
Heute geht es in das Brandbergmassiv. Mit über 2500m Höhe liegt der höchste Berg Namibias, der „Königstein“ in diesem Massiv. Sie erwartet neben einer grandiosen Landschaft eine sehr spezielle Tier- und Pflanzenwelt. In dieser Region findet man auch diverse Höhlenmalereien.

Tag 12

Uis – Spitzkoppe (DBB)

Wir durchqueren das Erongo Gebirge, halten an verschiedenen Stellen an, um die grandiose Landschaft zu fotografieren. In der Nähe der Spitzkoppe, einem Inselberg, der auch das „Matterhorn Namibias“ genannt wird, errichten wir im Spitzkoppe Camp unser Lager und wandern auf leichten Wegen durch das Gelände. Das Erongo-
Gebirge zählt zu meinen persönlichen, fotografischen Hotspots im südlichen Afrika. Lassen Sie sich begeistern von der überwältigenden Kulisse der Gesteinsformationen, von den Pflanzen und Tieren. Zwei Übernachtungen im Spitzkoppe Restcamp (Zeltcamp) (www.spitzkoppe.com).

Tag 13

Spitzkoppe (DBB)
Den heutigen Tag verbringen wir im Gelände rund um die Spitzkoppe. Wir suchen den Bogenfelsen auf und genießen die großartige Landschaft, die geprägt wird durch die massiven Granitfelsen. Besonders im Abendlicht
„glühen“ diese Felsen in einem intensiven Rot. Spielt das Wetter mit, fotografieren wir nach dem Abendessen den Sternenhimmel vor dieser grandiosen Kulisse.

Tag 14

Spitzkoppe – Swakopmund (BB)
Nach dem Frühstück und einem letzten „fotografischen Blick“, fahren wir nach Swakopmund. Wenn die Zeit es erlaubt, fahren wir über den Welwitschia Drive zu einer außergewöhnlichen Pflanze, der Welwitschia mirabilis. Diese Tour führt uns auch durch eine sehr fotogene Mondlandschaft. Im Swakopmund Guesthouse beziehen wir für zwei Nächte Quartier und erkunden die deutscheste Stadt Namibias (www.swakopmundguesthouse.com). Das Guesthouse ist ein familiäres und freundliches Gästehaus, in ruhiger und sicherer Wohngegend im Südwesten von Swakopmund, nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt.

Tag 15

Swakopmund (BB)
Nach dem Frühstück werden wir zu unserer gebuchten ganztägigen Sandwich Harbour Tour abgeholt. Es gilt zuerst hohe Dünen zu überqueren, um Sandwich Harbour zu erreichen. Wenn es das Wetter und die Gezeiten zulassen, fahren wir direkt zur Sandwich Harbour Lagoon, einem der artenreichsten und einzigartigsten Feuchtgebiete im Süden Afrikas. Mittags nehmen wir auf einer exponierten Stelle ein leichtes Mittagessen ein.

Die Rückfahrt führt uns an der typischen Fauna und Flora vorbei. Tiere, die sich an die Wüste angepasst haben, sind der Schwarzrückenschakal, der Nebelkäfer, die tanzende Spinne (“weiße Dame der Namib”), auch die Schaufelnasen-Eidechse und Palmatogecko gehören dazu. Zu sehen sind auch Springbock, Oryx, Hyäne und Strauß. Endemisch in der zentralen Namib-Wüste ist die Nara-Pflanze (Acanthosicycos horridus), ein Kürbisgewächs, welches gut an die Wüste angepasst ist. Ihre Pfahlwurzel kann über 15 m tief in den Boden reichen, um Wasserressourcen zu erreichen und sie kann über 100 Jahre alt werden. Sie hat keine Blätter, um den Wasserverlust durch Transpiration zu verringern. Gegen 15.00 Uhr endet unsere Tour wieder an der Walvis Bay Waterfront.

Tag 16

Fahrt nach Windhoek und Bezug der Zimmer im „Klein Windhoek Guesthouse“ (www.kleinwindhoekguesthouse.com). Wer möchte, kann am Nachmittag noch die Stadt auf eigene Faust erkunden oder im Guesthouse ausspannen.

Tag 17

Früher Aufbruch – Rückflug ab Windhoek am Vormittag, Ankunft in Frankfurt/M. am frühen Abend.

Kurzfristig notwendige Änderungen im Programmablauf und/oder bei der Abfolge der Unterkünfte, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht beeinträchtigen, bleiben vorbehalten.

Erklärung der Kürzel:

DBB – Übernachtung/Frühstück; Abendessen

BB – Übernachtung mit Frühstück

Wir reisen mit maximal 6 TeilnehmerInnen in einem komfortablen 10-Sitzer Safarifahrzeug. Dabei wird die Fotoreise vom Biologen und GDT Naturfotografen Paul Kornacker geführt. 2014 ist er übrigens zum „GDT Naturfotograf des Jahres“ gewählt worden. Er ist ein ausgezeichneter Kenner des Landes und hat insgesamt über 18 Monate in Namibia verbracht, zuletzt 11 Monate während eines Forschungsprojektes. Als Herpetologe kennt er sich besonders mit Amphibien und Reptilien aus. Die Reise ist gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene in der Naturfotografie geeignet.

Zu den Highlights dieser Reise zählen:

  • Der Waterberg Plateaux Park, wasser- und artenreicher Tafelberg in der Kalahari
  • Das Onguma Game Reserve
  • Die Fort Sesfontain Lodge
  • Die Wüstenelefanten beim Palmwag-Reservat
  • Das beeindruckende Erongo-Gebirge
  • Das Camp an der Spitzkoppe
  • Swakopmund, die Stadt zwischen Meer und Sand

Körperliche Anforderungen:

Die Reise erfordert keine besonderen körperlichen Voraussetzungen, normale Fitness reicht aus. Sie sollten jedoch eine gewisse „Hitzeresistenz“ mitbringen. Teamgeist, ethisches Verhalten in der Naturfotografie und Rücksicht und Interesse für andere Kulturen werden vorausgesetzt. Es wird von jedem TeilnehmerIn erwartet, dass er/sie an den beiden Campingtagen helfend mitwirkt.

 Bitte beachten Sie:

Der Schwerpunkt der Reise liegt auf der Tier- und Landschaftsfotografie. Pflanzenfotografie wird sicherlich an manchen Stellen möglich sein, wenn auch in geringerem Maße.

Wir empfehlen als Gepäckstück eine stabile Reisetasche (keinen Rucksack). Koffer haben sich nicht bewährt, da sie in den Fahrzeugen zu viel Platz beanspruchen. Reisetaschen lassen sich lückenlos packen.

Fotografische Ausrüstung und Bekleidung

Vom Ultraweitwinkel bis zum Teleobjektiv findet in Namibia jede Brennweite ihren Einsatzzweck. Neben Kamera und Objektiven, ist ein stabiles Stativ wichtig, damit Langzeitbelichtungen und Aufnahmen des Sternenhimmels möglich werden. Unterschiedlich dichte Neutralgraufilter, sowie Grauverlaufsfilter und Polfilter können zudem sinnvoll sein. Da wir unter Umständen auch bei wenig Licht oder gar in der Dunkelheit aktiv sind, sollte jeder eine Stirnlampe dabei haben. Unbedingt an ausreichende Speichermedien denken! Reinigungsmaterialien und eine wetterfeste, nicht zu große Fototasche/-rucksack runden die Fotoausrüstung ab.

Gerne berate ich im Detail und spreche die Fotoausrüstung gemeinsam mit Ihnen durch.

Inhalte der Fotoreise

Die Namibia Fotoreise ist sowohl für Anfänger als auch für den fortgeschrittenen Fotografen gleichermaßen geeignet, egal mit welchem Kamerasystem. Durch die kleine Gruppengröße kann auf jeden Mitreisenden sehr individuell eingegangen werden, alle Fragen in der Praxis und Theorie werden gemeinsam erarbeitet sowie verschiedene Ansätze der Bildgestaltung und Bildbearbeitung vermittelt. Oberstes Ziel ist es, die vorhandenen Fähigkeiten auszubauen, das Auge zu schulen und Ideen umzusetzen!

Dabei vermittelt Paul Kornacker „On Location“ Dinge wie:

  • Sehen lernen
  • Motivauswahl und Bildkomposition
  • Perspektive und Fokus
  • Arbeit mit verschiedenen Brennweiten
  • Das Zusammenspiel von Belichtungszeiten, Blenden und ISO-Werten
  • Nutzung des Histogramms
  • Langzeitbelichtungen und den Einsatz von Filtern
  • Astrofotografie

Einreise und Impfungen:

Für EU-Bürger und Schweizer Staatsbürger genügt für die Einreise ein mindestens sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (Stand 26.07.2021). Für Einreisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Wir empfehlen dennoch, Ihren aktuellen Impfstatus mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.

Corona-bedingte Einschränkungen: Zwingend erforderlich ist derzeit noch das Tragen einer Mund-Nasen-Maske beim Flug (Stand: 24.07.2021) und auf den Flughäfen.

Wir empfehlen Ihnen, sich auch selbst auf den Seiten des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de). über Einreiseformalitäten zu informieren, v.a. dann, sollte die Corona-Situation 2021 noch bestehen. Prüfen Sie bitte auch Ihren Krankenversicherungsschutz für das Reiseland.

Reiseanmeldung

Reiseleitung: Dr. Paul Kornacker (GDT), deutschsprachig. Fahrer und lokale Guides sprechen Englisch.

Leistungen (an/ab Windhoek):

  • Deutschsprachige Reiseleitung, Fahrdienste und fotografische Begleitung durch Paul Kornacker (GDT)
  • Alle Fahrten im 4×4 Geländefahrzeug
  • Übernachtung laut Programm auf Doppelzimmer- und Einzelzimmerbasis (soweit verfügbar und nicht an den beiden Campingtagen )
  • 1 x organisierte Tour (Sandwich-Harbour)
  • Verpflegung laut Programm
  • Wasser während der Fahrten
  • Notwendige Permits/Nationalparkgebühren laut Programm
  • 16 Übernachtungen in landesüblichen Lodges und Guesthouses, dabei
    2 x Übernachtung im Zeltcamp
  • Mahlzeiten: 16 x Frühstück; 13 x Abendessen; dabei 2 Zeltübernachtungen mit “Mitanpacken”
  • Reiseleitung und fotografische Betreuung und Bildbesprechung durch Ihren Reiseleiter

Im Reisepreis nicht enthalten:

  • Linienflüge von Deutschland nach Windhoek und zurück
  • persönliche Ausgaben / Trinkgelder für lokale Guides und fürs Koffer tragen etc.
  • Getränke in den Unterkünften
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Reiseversicherungen (Kranken-, Unfall-, Reisestorno- oder -abbruch – sehr empfohlen!)
  • Mahlzeiten, die nicht im Programm aufgeführt sind.

Bitte beachten Sie: Falls Sie den Flug über uns buchen: Der Flug (Economyklasse) unterliegt speziellen Reservierungs- und Ausstellungsbedingungen der Fluggesellschaft mit Sonderstorno von bis 100% ab Buchungsdatum. Die üblichen Reisebedingungen des Veranstalters gelten hier nicht. Bitte schließen Sie deshalb unbedingt eine Reiserücktrittskosten-Versicherung ab!

Info Reiseversicherung:

Preisabweichungen auf Grund internationaler Währungsschwankungen und etwaiger unvorhergesehener Leistungsabweichungen unserer Partner ausdrücklich vorbehalten!

Galerie

© Dr. P. Kornacker (GDT)